
Chasing Emma
Der nächste Stopp für das Driver Development Programme ist Montréal.
Felbermayr kommt in Kanada an.
Emma Felbermayr reist als die Fahrerin nach Kanada, die es zu schlagen gilt. Shanghai hat den Ton für ihre Saison gesetzt – ein Podium im Reverse Grid Race, ein Sieg im Feature Race und die Führung in der Meisterschaft nach Runde 1. Ein Auftakt, der Erwartungen verschiebt.
Jetzt verändert sich die Dynamik. Das Feld hat gesehen, was möglich ist. Der Fokus verschiebt sich – von Momentum aufbauen hin zu Momentum verteidigen.
Bereit für den nächsten Schritt.
Die Audi Revolut F1® Team Academy ist genau für solche Momente ausgelegt.
Im Driver Development Programme geht es nicht nur um Geschwindigkeit. Es geht darum zu verstehen, wie Performance über ein Rennwochenende hinweg entsteht – durch Vorbereitung, Feedback und die Fähigkeit, sich unter Druck anzupassen. Fortschritt entsteht, wenn jede Session in verwertbare Erkenntnisse übersetzt wird.
Emma ist Teil dieser Struktur. Auf audif1.com wird sie als Fahrerin der Audi Revolut F1® Team Academy vorgestellt – eingebettet in das von Allan McNish geführte Gesamtprogramm. Ihre Entwicklung folgt demselben Prinzip, das auch das Team prägt: Performance entsteht durch Konstanz, nicht durch einzelne Ergebnisse.





























Emma im Fokus.
Emma Felbermayrs Weg hat früh begonnen und sich konsequent entwickelt. Mit sieben Jahren startete sie im Kartsport, wechselte schnell in internationale Wettbewerbe und später in den Formelsport. Als sie 2025 in die F1 Academy™ einstieg, hatte sie bereits die Präzision kennengelernt, die es braucht, um konstant auf diesem Niveau zu bestehen.
Ihre Rookie-Saison brachte beides – Lernmomente und den ersten Sieg, ausgerechnet in Montréal. Dieses Ergebnis verändert heute die Perspektive ihrer Rückkehr.
2026 geht sie mit Audi Revolut F1® Team in ihre zweite F1 Academy™ Saison. Montréal ist nicht nur eine weitere Station. Es ist ein Ort, den sie bereits kennt – und an dem sie weiß, wie sich Erfolg anfühlt.

Die Führung wird zur Herausforderung.
Eine Meisterschaftsführung schafft keinen Abstand. Sie erzeugt Aufmerksamkeit. Emma führt die F1 Academy™ Gesamtwertung nach Shanghai mit 31 Punkten an. Alisha Palmowski folgt mit 25, Nina Gademan mit 22. Die Abstände sind klein genug, um jederzeit reagieren zu können. Das definiert die nächste Phase der Saison. Der Fokus verschiebt sich – von Positionen gewinnen hin zu Positionen kontrollieren. Präzision wird wichtiger als Progression. Jede Session bekommt mehr Gewicht, weil das Feld nicht mehr entdeckt, sondern reagiert.

Warum Montréal zählt.
Der Circuit Gilles Villeneuve lässt kein langsames Herantasten zu. Die Runde wechselt schnell von Beschleunigung in harte Bremsphasen, von aggressiver Kerb-Nutzung hin zu unmittelbarer Nähe zu den Mauern.
Performance entsteht hier durch Stabilität beim Anbremsen und saubere Linien am Kurvenausgang. Die Geraden laden zum Attackieren ein – doch die Bremszonen entscheiden, ob dieses Risiko getragen werden kann. Für Emma verändert sich damit die Anforderung. Selbstvertrauen muss kontrolliert bleiben. Jede Runde muss wiederholbar sein – nicht nur schnell.
Wochenend-Zeitplan
Drei Rennen. Zwei Tage. Kein Reset.
Montréal erweitert das gewohnte Format der F1 Academy™. Das Opening Race und das Reverse Grid Race finden am Samstag statt, bevor das Feature Race am Sonntag das Wochenende abschließt. Die Struktur schafft zusätzliche Möglichkeiten, Positionen zu gewinnen oder zu verlieren – in einem stark verdichteten Zeitfenster. Für die Führende in der Meisterschaft bedeutet das: weniger Raum für Fehler. Jeder Start wird Teil des Gesamtergebnisses.Alles im Fokus.
Das Neueste von Audi Revolut F1® Team.

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Bahrain Testwoche
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Barcelona Shakedown
Die ersten Runden
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