
James Key
Technical Director
„Unser Ziel ist es, einen Rennwagen zu entwickeln, der an der Spitze des Feldes konkurrenzfähig ist. Die Stärke einer technischen Organisation liegt in ihren Mitarbeitenden und darin, wie effektiv wir zusammenarbeiten. Im Team verfügen wir über eine enorme Bandbreite an Fachwissen und Kompetenzen. Entscheidend ist, alle Disziplinen und Standorte auf ein gemeinsames Ziel auszurichten. Eine offene Kultur, in der Ideen eingebracht, hinterfragt und geteilt werden, ist zentral für unsere Weiterentwicklung als Team und letztlich auch dafür, den Rennwagen kontinuierlich zu verbessern.“

James Key blickt auf mehr als 25 Jahre Erfahrung im Spitzenmotorsport zurück. Seine Karriere in der Formel 1® begann bei Jordan Grand Prix, wo er 2005 zum jüngsten Technischen Direktor der Formel-1®-Geschichte ernannt wurde. Nach seiner ersten Station bei Sauber wechselte er zu Toro Rosso, später zur Scuderia und zuletzt zu McLaren Racing.
Als Technischer Direktor des Teams verantwortet James die übergeordnete technische Ausrichtung sowie die Performance und Entwicklung des R26. Er leitet den grössten Funktionsbereich des Teams und vereint mehrere Hundert Mitarbeitende aus unterschiedlichsten technischen Fachbereichen – von Aerodynamik, Fahrzeugperformance und Design über Elektronik, Simulation und Engineering bis hin zu den technischen Abläufen an der Rennstrecke.
Im Zentrum seiner Aufgabe steht es, diese unterschiedlichen Bereiche zu einer integrierten technischen Organisation zusammenzuführen. Mit dem Hauptsitz des Teams in Hinwil als Zentrum umfasst der technische Betrieb auch die Kompetenzen des britischen Standorts und arbeitet eng mit der Power-Unit-Abteilung von Audi in Neuburg zusammen. Jeder Standort und Fachbereich bringt seine spezifischen Kompetenzen ein und trägt gemeinsam zur nahtlos integrierten Entwicklung des gesamten Rennwagens bei.
Neben der technischen Ausrichtung ist es James wichtig, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen und Ideen wachsen können. Er fördert die Zusammenarbeit über Fachbereiche hinweg, setzt auf einen offenen Austausch und gibt den Spezialistinnen und Spezialisten Raum, ihre Expertise einzubringen. So schafft er die Grundlage für eine starke technische Organisation und die langfristigen Ambitionen des Teams.



