
We started something. Now we stop at nothing.
Ein Blick auf die ersten Wochen der Formel 1® Saison 2026.
Bevor die Lichter ausgehen, entsteht etwas anderes.
Nicht auf der Strecke, sondern in den Entscheidungen davor.

We started something. Now we stop at nothing.
Audi Revolut F1® Team ist vom Konzept in den Wettbewerb gegangen.
Nicht als fertiges Gebilde, sondern als Struktur, die sich messen lässt.

Berlin
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Teambuilding: Fortschritt unter der Oberfläche
Das erste Rennen ist nur ein Teil der sichtbaren Teil.
Standorte wurden aufgebaut. Systeme so entwickelt, dass sie ineinandergreifen. Prozesse wurden getestet, angepasst und über Disziplinen hinweg vernetzt. Was von außen wie Vorbereitung wirkte, war intern bereits Umsetzung.
Jede Entscheidung hat die Struktur verändert. Noch nicht in Rundenzeiten sichtbar, aber entscheidend für alles, was folgt.



















Barcelona & Bahrain
Testfahrten: wenn Annahmen unter Druck geraten
Barcelona und Bahrain haben das Projekt mit Realität konfrontiert.
Der R26 lief stabil. Daten ersetzten Erwartungen. Einige Ansätze haben getragen, andere mussten korrigiert werden. Mit jeder Session wurde klarer, wo das Team steht – und was sich ändern muss.
Es ging nicht um Performance. Es ging darum, wie schnell das Team versteht und reagiert.
Audi Revolut F1® Team fuhr
2.775,649 km
Gefahrene Runden
135

Australien
Erstes Rennen: Umsetzung unter Bedingungen
Das erste Rennen ändert alles.
Planung trifft auf Unvorhersehbares. Abstände werden messbar. Entscheidungen wirken sofort. Audi Revolut F1® Team ist nicht als fertiges Paket an den Start gegangen. Der Fokus lag auf Stabilität. Der Rennwagen lief, die Systeme hielten, das Team reagierte.
Das Ergebnis: eine belastbare Basis.
Vorbereitung wurde zu Umsetzung.
Gabriel Bortoleto fährt
P09
Niko Hulkenberg konnte aus technischen Gründen nicht starten.
Erste Punkte für Audi Revolut F1® Team
+2
R01 | In Melbourne beginnt es.



















































China
China: Neue Erkenntnisse entstehen.
Das zweite Rennen bringt Kontext.
Andere Strecke, andere Bedingungen, neue Anforderungen. Erkenntnisse aus dem Auftakt wurden gezielter angewendet. Reaktionen wurden schneller, Entscheidungen klarer.
Der Audi R26 zeigte konstanteres Verhalten über die Sessions hinweg.
Die Verbindung zwischen Erwartung und Realität wurde enger.
China hat die Richtung nicht verändert.
Aber sie sichtbar gemacht.
Niko Hulkenberg fährt
P11
Gabriel Bortoleto konnte aus technischen Gründen nicht starten.
Emma Felbermayr fährt
P1
Driver Development Programm
R02 | In ganz Shanghai.



























Emma Felbermayr fährt P1 in Shanghai.

Japan
Suzuka: Präzision entscheidet
Suzuka verzeiht keine Unschärfe.
Die Strecke verlangt Kontrolle über jede Phase der Runde. Kleine Abweichungen summieren sich. Korrekturen kosten sofort Zeit.
Für Audi Revolut F1® Team ging es nicht um einen einzelnen Moment. Es ging um Wiederholbarkeit. Der Rennwagen bewegte sich in einem stabileren Fenster. Die Abläufe griffen präziser ineinander.
Der Abstand besteht weiter.
Aber die Struktur dahinter wird belastbarer.
Niko Hulkenberg fährt
P11
Gabriel Bortoleto fährt
P13
R03 | Voller Fokus in Suzuka.
















































Was Fortschritt ausmacht.
Fortschritt entsteht in Sequenzen.
Er wächst aus dem Zusammenspiel, nicht aus Einzelmomenten. Systeme müssen greifen, bevor Performance trägt. Konstanz wiegt mehr als Spitzen.
Das sind keine Schlagzeilen.
Sie bestimmen den nächsten Schritt.

Wie es weitergeht.
Jedes Rennen stellt neue Fragen.
Miami wird andere Anforderungen stellen als Suzuka, denn bereits dieses Rennen war anders als der Auftakt. Die Bedingungen ändern sich. Die Richtung nicht. Es geht nicht ums Ankommen – es geht ums Aufbauen.
Der nächste Schritt läuft bereits.

